Arbeitskreis „CO 2 reduziertes Lenzkirch“ besucht Wasserwirbelpioniere in Schöftland – Schweiz

Innovation, Ideenreichtum und Umsetzungsstärke, sind die wesentlichen Faktoren die zum Erfolg der Schweizer Wasserwirbelpioniere geführt haben. Das Konzept der Schweizer Kollegen bezieht sich auf folgende Schwerpunkte.

  • Das andere Kleinwasserkraftwerk
  • Flussrenaturierung und Flussrevitalisierung
  • Fischdurchgängigkeit garantiert
  • Partner fürs Ausland

Alle diese Punkte wurden von den Schweizer Kollegen vorbildlich in der Pilotanlage in Schöftland im Schweizer Kanton Aargau umgesetzt.
Ein herzlicher Empfang durch Daniel Styger, Vorstand Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der gwwk (Genossenschaft Wasserwirbelkraftwerke Schweiz), legte den Grundstein für eine interessante Besichtigung des Wasserwirbelkraftwerkes und einen offenen Austausch zu allen Themengebieten die bei der Planung, dem Bau und dem Betrieb eines Wasserwirbelkraftwerkes zu beachten sind.

Die Mitglieder des Arbeitskreises bei der Besichtigung des Wasserwirbelkraftwerkes in Schöftland

Daniel Styger erläutert den Lenzkircher Wasserwirbelfreunden die Anlage

Die Beobachtung der  Fischdurchgängigkeit des Wasserwirbelkraftwerkes erfolgt über permanente Überwachung mit Hilfe moderner Computertechnologie.

Detaillierte Informationen zum Projekt Wasserwirbelkraftwerke in der Schweiz finden Sie zum Download
gwwk_-_broschuere_-_genossenschaft_wasserwirbelkraftwerke_schweiz_-_gwwk_-_v2.1 in der Broschüre.

Im Internet unter www.gwwk.ch

Wollen Sie sich aktiv im Arbeitskreis CO 2 reduziertes Lenzkirch oder der BELeG an dem Projekt Wasserwirbelkraftwerk beteiligen?

Informationen erhalten Sie über die Vorstandsmitglieder der BELeG. Wir freuen uns auf Ihre tatkräftige Unterstützung.

 

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Datum: Samstag, 1. Oktober 2011 13:07
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